33.675 britische Unternehmen geraten bei Meldungen in Verzug, da Identitätsprüfungen für Geschäftsführer beginnen
Die Analyse einer Compliance-Plattform von über drei Millionen privaten britischen Unternehmen ergab, dass 33.675 aktive Betriebe seit dem Inkrafttreten neuer Regeln zur Identitätsprüfung von Geschäftsführern mit ihren jährlichen Bestätigungserklärungen im Verzug sind. Diese Unternehmen waren ein Jahr zuvor nicht im Verzug mit ihren Meldungen, und jedes von ihnen hat mindestens einen Geschäftsführer, für den derzeit kein sichtbarer Überprüfungsnachweis vorliegt.
Obwohl die verspäteten Meldungen nicht endgültig belegen, dass diese Firmen die neuen Identitätsprüfungen bewusst umgehen, ist die plötzliche Verhaltensänderung ein kritisches Signal für Finanzinstitute. Banken, Broker und Zahlungsdienstleister sind zur Durchführung von „Know Your Business“-Verfahren (KYB) verpflichtet. Wenn ein zuvor regeltreues Unternehmen während der Übergangsphase plötzlich seine Meldefristen versäumt, könnte dies auf potenzielle Compliance-Risiken hindeuten.
Die obligatorischen Überprüfungsregeln, die am 18. November 2025 in Kraft getreten sind, verpflichten bestehende Geschäftsführer, ihre Identität innerhalb einer 12-monatigen Übergangsfrist nachzuweisen. Compliance-Teams müssen diese Meldungen genau überwachen und eigene Sorgfaltsprüfungen in Bezug auf Kunden durchführen, insbesondere da das offizielle Register davor warnt, dass seine öffentliche Datenbank nicht lückenlos ist und nicht jede einzelne Einreichung überprüfen kann.
Das Wichtigste
- Eine Analyse von über 3 Millionen britischen Firmen ergab 33.675 aktive Unternehmen mit überfälligen Meldungen und nicht verifizierten Geschäftsführern.
- Die betroffenen Unternehmen waren vor einem Jahr noch regeltreu, versäumten jedoch Fristen, als neue Identitätsprüfungen für Geschäftsführer in Kraft traten.
- Die obligatorischen Regeln zur Identitätsprüfung für britische Unternehmensgeschäftsführer begannen am 18. November 2025 mit einer 12-monatigen Übergangsfrist.
- Finanzinstitute werden dringend gebeten, diese Meldeverzögerungen als Risikosignale im Rahmen der Kundensorgfaltsprüfung zu nutzen.
Von unserer KI aus unserem englischen Artikel übersetzt, der auf Marktquellen von Experten im Web beruht. Fehler sind möglich: Prüfe die Fakten, bevor du handelst. Zusammenfassungen mit der kostenlosen KI-API von FreeTheAI.org
Wie wir schreibenHaftungsausschlussFragen und Antworten
Warum geraten britische Unternehmen bei ihren jährlichen Meldungen in Verzug?
Eine Studie legt nahe, dass Zehntausende von Firmen ihre Meldungen verzögern könnten, um den neuen obligatorischen Regeln zur Identitätsprüfung von Geschäftsführern zu entgehen.
Wann begannen die neuen britischen Regeln zur Identitätsprüfung von Geschäftsführern?
Die obligatorischen Anforderungen zur Identitätsprüfung traten am 18. November 2025 mit einer 12-monatigen Übergangsfrist in Kraft.
Wie sollten Banken und Finanzunternehmen auf diese verspäteten Meldungen reagieren?
Compliance-Teams sollten plötzliche Meldeverzögerungen als Risikosignal behandeln und etwaige Unstimmigkeiten durch eigene Sorgfaltsprüfungen klären.
