flatexDEGIRO plant Aktienrückkauf von bis zu 100 Millionen Euro
Der Online-Broker flatexDEGIRO SE (FTK) beabsichtigt, bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) die regulatorische Genehmigung für den Start eines Aktienrückkaufprogramms im Umfang von bis zu 100 Millionen Euro zu beantragen. Der geplante Rückkauf greift auf die bestehende Ermächtigung der Hauptversammlung 2024 des Unternehmens zurück.
Der Schritt ist ein frühes Signal für die Absicht der Gesellschaft, Kapital an die Investoren zurückzugeben und die Anzahl der Aktien zu reduzieren. Nach der Nachricht notierten die Aktien der flatexDEGIRO SE bei 24.24 EUR, was einem Tagesminus von 1.22% entspricht.
Die Durchführung des Rückkaufs bleibt vom Erhalt der formellen Genehmigung durch die Bafin abhängig. Investoren werden auf die regulatorische Freigabe sowie auf ein offizielles Startdatum und das Tempo der Rückkäufe achten.
Das Wichtigste
- flatexDEGIRO SE plant ein Aktienrückkaufprogramm von bis zu 100 Millionen Euro.
- Der Rückkaufplan nutzt die bestehende Ermächtigung der Hauptversammlung 2024.
- Die Durchführung steht unter dem Vorbehalt der formellen Bafin-Genehmigung.
- Die Aktien von flatexDEGIRO SE notierten 1.22% im Minus bei 24.24 EUR.
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Wie wir schreibenHaftungsausschlussFragen und Antworten
Wie viel plant flatexDEGIRO für Aktienrückkäufe auszugeben?
flatexDEGIRO SE plant den Start eines Aktienrückkaufprogramms von bis zu 100 Millionen Euro auf Basis der Ermächtigung der Hauptversammlung 2024.
Welche Genehmigung ist für den flatexDEGIRO-Rückkauf erforderlich?
Das Aktienrückkaufprogramm erfordert die regulatorische Genehmigung der deutschen Finanzaufsicht Bafin, bevor mit der Durchführung begonnen werden kann.
Wie entwickelte sich die flatexDEGIRO-Aktie nach der Nachricht?
Die Aktien der flatexDEGIRO SE (XETR:FTK) lagen nach der Ankündigung mit 1.22% im Minus bei 24.24 EUR.
