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Firelight nimmt Blacklist-Verfahren zurück und entsperrt Flare-Wallets

NeutralMittlere Bedeutung

Das On-Chain-Schutzprotokoll Firelight hat Pläne angekündigt, sein aktuelles Blacklist-Überprüfungsverfahren rückgängig zu machen und die betroffenen Flare-Wallets zu entsperren. Die Entscheidung folgt auf eine kürzliche Überprüfung, bei der mehrere Einzahlungsadressen durchfielen, was zum Unstaking und der Rückgabe von 117.500 FXRP auf 87 Adressen führte.

Firelight räumte ein, dass sein bestehender Mechanismus – der markierte Wallets nach der Rückgabe ihrer Mittel am Ende des Zyklus von einer erneuten Verbindung ausschließt – nicht tragbar ist. Flare-Mitgründer Hugo Philion wies darauf hin, dass 84 Flare-Adressen aufgrund von Compliance-Richtlinien aus dem Staking genommen wurden, und versprach, betroffene Nutzer, die nicht sanktioniert oder allgemein auf einer Blacklist stehen, persönlich zu entschädigen.

Firelight wird in den kommenden Tagen konkrete Schritte und einen Zeitplan für die Wiedererlangung der zurückgegebenen Mittel veröffentlichen. Das Protokoll plant, seine Sicherheits- und Compliance-Standards aufrechtzuerhalten, während es in den nächsten Wochen ein neues, weniger störendes Überprüfungssystem entwickelt, das vor seiner Einführung durch die Community bewertet wird.

Das Wichtigste

  • Firelight macht sein Blacklist-Verfahren rückgängig und entsperrt in den kommenden Tagen betroffene Wallets.
  • Eine Compliance-Überprüfung erzwang kürzlich das Unstaking von 117.500 FXRP auf 87 Adressen.
  • Flare-Mitgründer Hugo Philion versprach berechtigten, nicht sanktionierten Nutzern eine persönliche Entschädigung.
  • Firelight plant, in den nächsten Wochen mit Community-Feedback einen neuen Compliance-Ansatz zu entwickeln.

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Fragen und Antworten

Warum entsperrt Firelight Flare-Wallets?

Firelight nimmt sein Blacklist-Verfahren zurück, da der aktuelle Mechanismus, markierte Wallets nach der Rückgabe ihrer Mittel dauerhaft auszuschließen, nicht tragbar ist.

Wie viele Wallets und Mittel waren von der Überprüfung betroffen?

Die Compliance-Überprüfung betraf 87 Adressen und führte zum Unstaking von 117.500 FXRP.

Wer wird die betroffenen Flare-Nutzer entschädigen?

Flare-Mitgründer Hugo Philion versprach, betroffenen Adressen, die nicht sanktioniert oder allgemein auf einer Blacklist stehen, persönlich eine gleichwertige Entschädigung zukommen zu lassen.