Eintracht Frankfurt und peaq starten Prüfung für Maschinenzahlungen im Stadion
Die Digitaltochter von Eintracht Frankfurt ist eine Partnerschaft mit dem Blockchain-Protokoll peaq (KRAKEN:PEAQUSD) eingegangen, um potenzielle Maschinen-zu-Maschinen-Zahlungen zu untersuchen. Die Initiative konzentriert sich auf die Bewertung automatisierter Transaktionssysteme und zugehöriger digitaler Dienste in der Heimspielstätte des Klubs, dem Deutsche Bank Park.
Die Zusammenarbeit bringt Praxistests der automatisierten Zahlungsinfrastruktur in den Stadionbetrieb und untersucht, wie vernetzte Geräte in einem Stadionumfeld direkte Transaktionen ausführen könnten. Nach der Nachricht notierte peaq um 0,75 % höher bei 0,04005 $.
Das gemeinsame Projekt ist auf eine Laufzeit von 12 Monaten ausgelegt. Die Organisationen haben nicht mitgeteilt, ob während oder nach dem Bewertungszeitraum konkrete Maschinenzahlungsdienste eingeführt werden.
Das Wichtigste
- Die Digitaltochter von Eintracht Frankfurt arbeitet bei einer 12-monatigen Studie mit peaq zusammen.
- Das Projekt bewertet Maschinen-zu-Maschinen-Zahlungen im Deutsche Bank Park.
- Die beteiligten Parteien haben nicht bestätigt, ob spezifische Dienste eingeführt werden.
- peaq (KRAKEN:PEAQUSD) notierte bei 0,04005 $ und stieg am Tag um 0,75 %.
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Wie wir schreibenHaftungsausschlussFragen und Antworten
Worum geht es bei der Partnerschaft zwischen peaq und Eintracht Frankfurt?
Die Partnerschaft ist eine 12-monatige Prüfung, wie Maschinen-zu-Maschinen-Zahlungen und zugehörige digitale Dienste im Deutsche Bank Park funktionieren könnten.
Wo wird peaq seine Maschinen-zu-Maschinen-Zahlungsdienste testen?
Die Bewertung findet im Deutsche Bank Park statt, dem Heimstadion des deutschen Fußballbundesligisten Eintracht Frankfurt.
Hat peaq bereits konkrete Stadiondienste bestätigt?
Nein, peaq und die Digitaltochter von Eintracht Frankfurt haben nicht mitgeteilt, ob während des Projekts spezifische Dienste eingeführt werden.
